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Definition Badeformen

Traditionelle Sauna

 

Die skandinavische Saunatradition umfasst zwei Varianten. In der klassischen Sauna liegt die Temperatur zwischen 75-90 °C und die Luftfeuchtigkeit beträgt 20-35 %. Hin und wieder macht man einen Aufguss, d.h., man gießt eine Kelle Wasser auf die heißen Saunasteine.

Eine etwas extremere Saunavariante ist die Trockensauna mit sehr hohen Temperaturen von 95-110 °C und einer nur unbedeutenden Luftfeuchtigkeit.

 

Dampfsauna

 

Durch die Kombination von Saunaofen und Dampfgenerator erzielt man eine Luftfeuchtigkeit von 40-65 %. Die Temperatur bewegt sich dabei zwischen 45-60 °C. Dieses milde, behagliche Klima ist bei vielen Saunabesuchern sehr beliebt. Die Dampfsauna lässt sich mit duftenden Naturkräutern oder flüssigen Duftessenzen ergänzen.

 

Dampfbad

 

Ein Dampfbad ist nicht mit einer Dampfsauna zu verwechseln. Ein Dampfbad besteht aus Kunststoff, Glas oder Fliesen, ganz im Gegensatz zur Dampfsauna aus Holz. Die Luftfeuchtigkeit beträgt konstant 100 %, während die Badetemperatur mit 40-45 °C relativ niedrig ist. Dieses ergibt eine wohltuend milde Badeform, die zu längerem Verweilen einlädt. Auch hier wird häufig mit verschiedenen Aromen gearbeitet.

 

Infrarot-Wärme

 

Bei dieser Badeform, die nicht mit einer Sauna zu verwechseln ist, dienen direkt wirkende Infrarot-Strahler als Wärmequelle.

 

Multisauna

 

In allen unseren Saunakabinen für den privaten Bereich können Sie Tylö-Infrarot-Strahler mit integrieren, so dass Sie verschiedene Badeformen in einer Kabine nutzen können.